Wie Sie Adblock-Nutzer austricksen können

Adblock-Nutzer austricksen!

Adblock-Nutzer austricksen

Betreiber von Webseiten suchen schon lange nach Alternativen, um Adblock-Nutzer austricksen zu können. Als Webmaster gebe ich aber auch zu, dass ich selbst bei einigen Seiten das Plugin „Adblock Plus“ nutze.

Das gilt besonders für die großen Nachrichtenmagazine wie Welt.de und Spiegel.de. Dort nerven mich besonders die eingespielten Videos – besonders Focus.de übertreibt dabei maßlos, da bei jedem Video Werbung eingeblendet wird.

Bei einer Untersuchung von Adblock-Nutzern stellte sich heraus, dass die Besucher von Webseiten besonders Werbevideos und Pop-Up-Anzeigen nicht mehr akzeptieren. Mehr Infos zu dieser Studie finden Sie hier:

Hier geht es zur Studie von Januar 2016 – bitte hier klicken!

Die großen Verlage setzen jetzt für viel Geld Alternativen ein, um Adblock-Nutzer erfolgreich austricksen zu können.

Wie das geht, erfahren Sie hier!

Kleinere Webseiten wie meine Seite Leuch.de können aber auch kostenlose Lösungen nutzen, um Werbeformate trotz AdBlocker anzeigen zu lassen.

In meinem Blog nutze ich nur noch wenig Werbebanner, da die meisten Besucher bereits einer Banner Blindness (Banner-Blindheit) unterliegen. Besonders Menschen, die sehr häufig ins Internet gehen, nehmen die Bannerwerbung bewusst oder unbewusst nicht mehr wahr.

Adblock-Nutzer austricksen bei Werbebannern:

Da die meisten Werbebanner von Partnerprogrammen auch geblockt werden, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, das zu verhindern – Beispiel:

Ganz oben in meinem Blog finden Sie einen Werbebanner von Connektar.de. Die Originalbanner von diesem Anbieter werden von AdBlocker-Nutzern nicht angezeigt. Ich habe daher einige Banner des Anbieters heruntergeladen und mit einem neuen Namen versehen – http://www.leuch.de/connect-breitus.gif und anschließend mit meinem Partnerlink versehen.

Bannerlinks von Amazon werden übrigens auch geblockt. Hier bei WordPress nutze ich daher für Amazon die Funktion „Dateien einfügen“ und „Bild von URL einfügen“, damit die Bilder auch bei AdBlockern angezeigt werden.

Adblock-Nutzer austricksen mit Textanzeigen:

Erfolgreicher sind immer noch passende Textanzeigen, die im Text untergebracht werden. Da auch Adsense-Anzeigen beim Aktivieren von AdBlockern nicht mehr angezeigt werden, habe ich per HTML meine eigenen Anzeigen „gebastelt“, wie auch hier im Text zu sehen.

Den nachfolgenden HTML-Code können Sie herunterladen und für Ihre Bedürfnisse abändern und auf Ihren Seiten verwenden. Sie müssen nur die Links und Texte mit einem Editor (nicht Word) abändern.

Sie sollten drei bis vier verschiedene HTML-Blöcke mit Ihren Produkten oder Partnerlinks erstellen, damit der Besucher Ihrer Site nicht immer die selben Anzeigen erhält! Anschließend können Sie das Plugin Quick Adsense nutzen, um diese drei bis vier Anzeigen per Zufall einblenden zu lassen.

 

Hier können Sie den HTML-Code für Ihre Textanzeigen/Partnerlinks herunterladen – bitte hier klicken!

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