Im Süden für kleines Geld überwintern

Auch ich werde immer älter – die dunkle Jahreszeit nervt mich immer mehr!

Für mich als Selbstständiger gibt es für die dunkle Jahreszeit nur einen Vorteil:

Ich arbeite mehr und verdiene dann auch mehr Geld.

Im Sommer sitze ich überwiegend auf meiner Terrasse und erledige dort online mit meinem Notebook nur die notwendigen Projekte.

Mit diesem Artikel beginne ich die Reihe zum Thema „Alternatives Leben“.

Da ich über das Internet meinen Lebensunterhalt verdiene und somit unabhängig bin (geschieden und erwachsener Sohn), bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, um die kalten Wintermonate im Ausland verbringen zu können.

Dabei muss ich folgende Maßnahmen treffen (Sie müssen natürlich je nach Wohnungssituation andere Vorkehrungen treffen):

1. Mein Reihenhaus einbruchssicher gestalten – erledigt, da ich im Untergeschoss schwere Rollläden habe, die von außen nicht angehoben werden können. Die Eingangstür vorne (ohne Rollläden) ist dabei der einzige Schwachpunkt. Eine Hausratversicherung sollte demnach vorhanden sein.

Einen kostenlosen Vergleich finden Sie hier!

2. Frostschäden an Wasserleitung und Heizung – vorbeugen!

Sehr wichtig, da die Versicherung bei einem Rohrbruch durch Frostschaden nicht immer zahlt! Mehr Tipps dazu erhalten Sie hier:

3. Winterräumdienst

Ich habe zwar nette Nachbarn, möchte aber diesen Leuten nicht zumuten, dass diese den Winterräumdienst während meiner Abwesenheit für mich übernehmen. Auch für diese Tätigkeit gibt es externe Dienstleister. Bei mir in Lübeck wird dieser Winterräumdienst bereits für 60 Euro angeboten – für die gesamte Wintersaison (sechs laufende Meter vor der Haustür.)

4. Krankenversicherung

Shop für die Krisenvorsorge!

Wenn Sie mehr als sechs Wochen im Ausland sind, greift die klassische Reisekrankenversicherung nicht mehr. In meinem Fall würde ich meine private Krankenversicherung fragen, ob auch ein längerer Auslandsaufenthalt (bis zu 6 Monaten) versichert ist. Es gibt aber auch günstige Alternativen – z.B. vom ADAC:

Bitte hier klicken!

5. Was kann ich sparen, wenn ich die Zeit von Januar bis März im Süden verbringen werde ?

Da ich ein Sparfuchs bin (weitere Artikel zu diesem Thema werde ich später hier im Blog vorstellen), rechne ich mit folgenden Einsparungen (ich heize in der Übergangszeit mein Wohnzimmer + Bad mit Ölradiatoren – die übrigen Zimmer in meinem Reihenhaus werden in der Übergangszeit nicht beheizt).

a.) Stromkosten 85 Euro im Monat x 3 Monate = 255 Euro.

b.) Heizöl = 1.000 Liter x 0,98 Euro (Stand 20.11.2012) = 988 Euro.

c.) Mein Wasser- und Abwasserverbrauch bleibt unberücksichtigt, da ich diesen schlecht einschätzen kann.

d.) Benzinkosten, da ich mein Fahrzeug nicht bewege = 3 x 50 Euro = 150 Euro Benzinkosten.

Wenn ich nichts vergessen habe, dann spare ich in diesen 3 Monaten insgesamt 1.393 Euro ein.

6. In welchen südlichen Ländern kann ich für das eingesparte Geld überwintern?

Für mich ist wichtig, dass ich

a.) einen zuverlässigen Internetanschluss am Urlaubsort habe – und

b.) Sportmöglichkeiten habe.

7. Nachfolgend ein paar Urlaubsorte, die diese Bedingungen auch erfüllen:

a.) Bei Bild.de – bitte hier klicken – wurden Angebote ab 13,13 Euro pro Tag recherchiert (inkl. Halbpension).

b.) Noch wärmer ist es in Thailand oder auf den Philippinen, wo Sie Unterkünfte bereits ab 200 Euro im Monat bekommen:

Die besten Angebote finden Sie in den einschlägigen Foren, über die ich später berichten werde.

In meinem Blog werde ich außerdem berichten, wie Sie mit einem eigenen Wohnmobil noch günstiger überwintern können – bleiben Sie deshalb am Ball!

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